Drei Monate. Du und ich. Ein Nervensystem, das dich trägt.
Für Frauen, die viel tragen — und die gelernt haben, dass niemand es ihnen ansieht. Acht Sessions, online, in deinem Alltag. Kein Ausstieg nötig. Kein neues Ich. Ein Fundament.
Kostenlos · der Preis steht weiter unten offen auf dieser Seite
Du funktionierst. Das ist nicht dasselbe wie leben.
Von außen sieht niemand, wie viel dich das kostet. Kein Zusammenbruch, keine sichtbare Krise — nur dieses leise Gefühl, dass du selbst nicht mehr vorkommst. Du triffst den ganzen Tag Entscheidungen. Abends triffst du keine mehr, nicht mal die, um halb elf ins Bett zu gehen.
Das ist keine Schwäche. Das ist Biologie. Und es ist veränderbar — nicht durch mehr Disziplin, sondern durch ein Nervensystem, das du trainierst wie einen Muskel: in kleinen, wiederholten Schritten, mitten in deinem vollen Kalender.
Dieses Programm ist für dich, wenn:
- Du spürst, dass du so nicht weitermachen kannst – aber nicht weißt, wohin
- Oder: Du führst gut und gesund – und willst genau dafür sorgen, dass das so bleibt
- Du Unterstützung willst, die wirklich auf dich eingeht (kein Kurs, kein Standardprogramm)
- Du bereit bist, nicht nur im Kopf, sondern auch im Körper hinzuschauen
- Du Führungsverantwortung trägst und jemanden willst, der diese Welt versteht
Womit Frauen zu mir kommen
Du steckst zwischen den Erwartungen von oben und den Bedürfnissen deines Teams – und fragst dich, wann du eigentlich noch du selbst sein darfst.
Du bereitest dich auf ein schwieriges Gespräch vor und weißt nicht, wie du ruhig bleibst, wenn's wirklich heiß wird.
Oder du merkst: Ich funktioniere. Ich liefere. Aber ich vertraue mir selbst gerade kaum noch.
All das hat hier Platz — auch die Sätze, die du im Unternehmen nicht laut sagen kannst, ohne dass sie gegen dich verwendet werden. Hier musst du nicht kompetent klingen. Was du hier aussprichst, bleibt hier — und genau deshalb können wir mit dem arbeiten, was wirklich ist.
Reset. Restore. Recharge. – was in 3 Monaten passiert
Der Reflex ist schneller als der Plan. Dein Körper erkennt Druck in Bruchteilen einer Sekunde — dein Denken zieht nach, aber es braucht einen Moment. Deshalb beginnt diese Arbeit nicht mit Erkenntnissen, sondern mit deinem Körper. Erst wenn du dich im Moment selbst regulieren kannst, wird das Gespräch über die Ursachen produktiv. Und erst wenn tagsüber weniger Alarm ist, kann die Nacht ihre Arbeit machen.
Reset. Restore. Recharge. — die Reihenfolge ist kein Marketing. Sie ist Physiologie.
Reset – Ruhe auf Knopfdruck
Session 1–3
Wir beginnen dort, wo es kippt: das Meeting, das schwierige Gespräch, der Abend, an dem du nicht runterkommst. Eine verlängerte Ausatmung, unauffällig am Schreibtisch, wirkt in Minuten. Ein Wenn-Dann-Plan macht aus einem guten Vorsatz eine automatische Reaktion, Trigger-Arbeit zeigt dir, was dich kippen lässt, bevor es passiert. Zwischen den Sessions übst du kurz und täglich, direkt an deinen echten Situationen.
Du hast zwei, drei Werkzeuge, die du in echten Drucksituationen schon eingesetzt hast — nicht nur kennst. Der Alarm kommt weiter. Aber du hast einen geübten Rückweg.
Restore – Substanz wieder aufbauen
Session 4–6
Jetzt schauen wir auf die Quellen: Was kostet dich wirklich Kraft — und was davon hast du gewählt, was hast du übernommen? Wir arbeiten personenzentriert, bis das eigentliche Thema sichtbar wird — nicht die Symptome, sondern das Muster dahinter. Hier bringe ich meine 20 Jahre HR und eigene Führungsverantwortung ein: Ich kenne den Unternehmenskontext, in dem du eine Grenze ziehen musst, von innen. Zwischen den Sessions gehst du mit einer Frage nach draußen. Beim Gehen sortieren sich Gedanken, die am Schreibtisch im Kreis laufen.
Du kannst unterscheiden, was deins ist und was du für andere trägst. Und du hast mindestens eine Grenze nicht nur beschlossen, sondern im echten Leben getestet.
Recharge – Die Akkus dauerhaft füllen
Session 7–8
Erholung, die tatsächlich ankommt — nicht nur ein freies Wochenende, sondern ein Nervensystem, das umschalten kann: von Leistung auf Empfangen. Der Übergang zwischen Job und Abend bekommt ein eigenes, klares Ritual, kein fließendes Auslaufen des Arbeitstags. Und die Nacht selbst: eine Abendroutine, die eine Frau mit deinem Kalender tatsächlich durchhält — kein 90-Minuten-Ritual, sondern konkrete Stellschrauben wie ein fester Cut-off für Bildschirme, die du zwei Wochen im echten Leben testest, dann justieren wir nach.
Ein schriftlicher Plan für danach — plus dein inkludierter Auffrisch-Termin nach sechs Wochen mit der zweiten Selbsteinschätzung. Ich verspreche dir keine Verwandlung, nur eine geübte Reaktion, die hält, solange du sie übst.
Format
- 3 Monate, 8 Sessions à 60 Minuten, alle 10–14 Tage
- Selbsteinschätzung in Session 1, Session 8 und beim Auffrisch-Termin — deine Veränderung wird gemessen, nicht behauptet
- Online via Zoom – von überall
- Zwischen den Sessions: kurze Übungen, die in deinen Kalender passen, und mein Ohr per Voice Note, wenn eine Situation aus dem Ruder läuft
- Werkzeuge: personenzentriertes Coaching, funktionelle Atemarbeit (Buteyko), Resilienz- und Stressmanagement, Natur als Denkraum, Schlaf- und Regenerationsarbeit – alles einsortiert in Reset, Restore, Recharge
Dein Investment
Darin ist alles enthalten: die acht Sessions, die Begleitung dazwischen, dein Weiterführungsplan – plus ein inkludierter neunter Termin (dein Auffrisch-Gespräch, 6 Wochen nach Session 8) und deine Selbsteinschätzung in Session 1, Session 8 und beim Auffrisch-Termin.
Der Preis steht hier, damit du in Ruhe entscheiden kannst — auf deinem Sofa, nicht in einem Gespräch. Das Erstgespräch ist damit genau das, was es sein soll: Wir klären, ob wir zusammenpassen. Den Verkaufsteil haben wir an dieser Stelle schon hinter uns.
Jetzt Erstgespräch buchenKostenlos · Unverbindlich · 30 Minuten für dich
Frauen, die hier waren
Ich weiß jetzt, was ich will – beruflich und persönlich.
Mehr Mut, stärkeres Selbstvertrauen, ein klarer Weg zur Verwirklichung meiner Träume.
Warum ich diese Arbeit mache
Ich war 20 Jahre in HR — Führungskräfteentwicklung, Trainings, Business-Partnerin. Ich habe die Programme mitentwickelt und eingekauft, die versprechen, was sie selten halten. Und ich war selbst die Frau, die alles zusammenhält und in ihrem eigenen Kalender nicht mehr vorkommt.
Heute verbinde ich, was ich auf beiden Wegen gelernt habe: als Personzentriert-Systemischer Coach (GwG), in der funktionellen Atemarbeit (Certified Buteyko Practitioner, Oxygen Advantage for Corporate) und als Resilienzpädagogin. Keine Bühne, kein Podest — Handwerk, das in deinen Alltag passt.
Mehr über mich
Was du vielleicht noch wissen willst
„Was passiert nach den drei Monaten?"
Dein Programm endet nicht abrupt. Sechs Wochen nach Session 8 sehen wir uns zu einem neunten Termin – deinem Auffrisch-Gespräch, inklusive. Und weil ich dir keine Wirkung behaupten, sondern zeigen will: In Session 1 und Session 8 beantwortest du dieselben fünf Fragen zur Selbsteinschätzung. Das ist meine Evidenz-Linie – ich messe, statt zu versprechen.
„Ich habe schon Coachings gemacht."
Ich auch — ich habe 20 Jahre lang welche entwickelt und eingekauft. Hier setzen wir woanders an: nicht bei dem, was du weißt, sondern bei der Reaktion deines Körpers, die entscheidet, ob du dein Wissen unter Druck abrufen kannst.
„Atmen? Klingt nach Wellness."
Verstehe ich. Es ist Physiologie: Dein Atem ist der einzige Teil deines autonomen Nervensystems, den du bewusst steuern kannst — er wirkt in Minuten, und er ist eines von mehreren Werkzeugen, mit denen wir arbeiten. Buteyko, meine Ausbildung darin, ist ursprünglich bei Asthma erforscht und von mir für den Alltag unter Druck weiterentwickelt. Der Rahmen dahinter ist personenzentriertes Coaching (GwG) und Resilienzpädagogik, gebaut auf 20 Jahren HR- und Führungserfahrung. Verkauft wird hier kein Atemkurs, sondern drei Monate Arbeit an deinem Fundament.
„Ich habe dafür keine Zeit."
Die Sessions sind 60 Minuten alle zwei Wochen. Die Übungen dauern wenige Minuten und passen zwischen zwei Meetings — sie brauchen keinen leeren Kalender, sie sind für deinen vollen gebaut.
Der erste Schritt: 30 Minuten, kostenlos
Du erzählst, wo du stehst. Ich sage dir ehrlich, ob und wie ich helfen kann. Du entscheidest danach in Ruhe – nicht im Gespräch.
Du musst nichts vorbereiten, nichts ausfüllen, nichts können. Video, Telefon oder Spaziergang mit Kopfhörern – such dir aus, was sich leicht anfühlt. Und wenn ich glaube, dass ich nicht die Richtige für dich bin, sage ich dir das – und wenn ich kann, wohin stattdessen.
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